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Gebietsbezogene Messstationen: Bei diesen Stationen handelt es sich um Stationen zur allgemeinen Luftüberwachung. Ziel der Messungen ist eine Beurteilung der großräumigen Schadstoffbelastung im Hamburger Stadtgebiet. Hieraus folgt, dass der Einfluss von lokalen Schadstoffemittenten möglichst ausgeschaltet werden soll, was der Grund dafür ist, dass diese Messstationen abseits der Straßen sowie nicht in unmittelbaren Umgebung von Industrie und Gewerbe platziert werden. Nach diesen Kriterien wurde das Hamburger Luftmessnetz HaLm im Jahr 1983/84 konzipiert und in Betrieb genommen - mit zunächst 23 festen, rasterförmigen Messstationen, von denen aufgrund deutlich sinkender Immissionen nach und nach einige Stationen stillgelegt oder anderen Zwecken zugeführt wurden. Nach dem neuen Konzept des Hamburger Luftmessnetzes wird angestrebt, Messstationen in regionalen Unterzentren zu platzieren, um dort repräsentative Messungen durchzuführen, wobei beabsichtigt ist, diese Standorte nach ca. fünfjährigem Rhythmus zu wechseln.
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